An Israel-Kritiker Pater Schnabel OSB

"In der Nacht warfen palästinensische Terroristen nahe Bethlehem Brandbomben auf Israelis. Als IDF-Truppen am Ort eintrafen, flohen die Angreifer in ein Kirchengelände im christlichen Dorf al-Khader.
Die israelischen Soldaten verzichteten darauf, das Gelände zu betreten, um nicht beschuldigt zu werden, 'Christen anzugreifen'.
Daraufhin kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einheimischen Christen und den muslimischen Terroristen, die sich auf das Gelände geflüchtet hatten."
(ISRAEL HEUTE, 6. Mai 2026, TELEGRAM)

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An Israel-Kritiker Pater Schnabel OSB

"In der Nacht warfen palästinensische Terroristen nahe Bethlehem Brandbomben auf Israelis. Als IDF-Truppen am Ort eintrafen, flohen die Angreifer in ein Kirchengelände im christlichen Dorf al-Khader.
Die israelischen Soldaten verzichteten darauf, das Gelände zu betreten, um nicht beschuldigt zu werden, 'Christen anzugreifen'.
Daraufhin kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einheimischen Christen und den muslimischen Terroristen, die sich auf das Gelände geflüchtet hatten."
(ISRAEL HEUTE, 6. Mai 2026, TELEGRAM)

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kath.net auf der falschen Spur

Trotz so vieler guter Artikel enttäuscht kath.net, verschweigt Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, soweit der die Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren geplante Bischofsweihen verteidigt.
Statt dessen der Schweizer Prälat Prof. Martin Grichting, der diese Weihen zum Schisma erklärt aufgrund der angeblichen theologischen „Entfaltung“ des Bischofsamtes durch das Zweite Vatikanum, das in diesem Punkt Pius XII. abändert:
Erst durch das Zweite Vatikanum sei erkannt worden, dass jede Bischofsweihe eine juristische Vollmacht erteile, und dadurch würde jede Weihe ohne Erlaubnis des Papstes automatisch zur juristischen Gegenstruktur zur Kirche, also schismatisch.
Ihm widersprach der Sache nach der Generalvikar der FSSPX Pater Davide Pagliarani: Das Konzil formuliere eine neue Lehre und breche darin mit der Tradition!
Beide Positionen gegenüberstellend gloria tv (1).
Und schließlich bietet kath.net den deutschen Orientalisten aus dem Bistum Eichstätt und Erzpriester im griechisch-…Mehr

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Klaus Elmar Müller

kath.net auf der falschen Spur

Trotz so vieler guter Artikel enttäuscht kath.net, verschweigt Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, soweit der die Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren geplante Bischofsweihen verteidigt.
Statt dessen der Schweizer Prälat Prof. Martin Grichting, der diese Weihen zum Schisma erklärt aufgrund der angeblichen theologischen „Entfaltung“ des Bischofsamtes durch das Zweite Vatikanum, das in diesem Punkt Pius XII. abändert:
Erst durch das Zweite Vatikanum sei erkannt worden, dass jede Bischofsweihe eine juristische Vollmacht erteile, und dadurch würde jede Weihe ohne Erlaubnis des Papstes automatisch zur juristischen Gegenstruktur zur Kirche, also schismatisch.
Ihm widersprach der Sache nach der Generalvikar der FSSPX Pater Davide Pagliarani: Das Konzil formuliere eine neue Lehre und breche darin mit der Tradition!
Beide Positionen gegenüberstellend gloria tv (1).
Und schließlich bietet kath.net den deutschen Orientalisten aus dem Bistum Eichstätt und Erzpriester im griechisch-…Mehr

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Alfredus .

@Carlus Wie überall gibt es auch bei kath.net verschiedene Strömungen, die nicht immer katholisch sind ... ! Auch deshalb ist man der FSSPX nicht gesonnen und so gibt es eine Art von Neideffekt der Konzilskirche gegenüber den Piusbrüdern ! Ja, die Bischöfe haben beim Konzil mehr Machtfülle bekommen der sie zu Ortsleitern macht, aber auch zu mehr Verantwortung . Dadurch ist der Bischof auch dafür zu- ständig, wenn die Kirchen sich leeren . Diese Probleme gibt es bei der FSSPX nicht, im Gegenteil, sie wächst weiter . Die neuen Bischofsweihen der FSSPX sind deshalb gültig, weil sie vom Glauben der Gemeinde getragen werden ... !

Carlus teilt das

Unerlaubte Bischofsweihen = schismatische Rechtsanmaßung = Exkommunikation ???

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bekennt sich zum Papsttum und anerkennt den Heiligen Vater Leo XIV. wie auch alle dessen Vorgänger. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, mit den bevorstehenden Weihen neuer Bischöfe in ein Schisma zu gehen.
Damit die jetzigen und zukünftigen Bischöfe nicht den Eindruck erwecken, sie wären Hierarchen einer außerkirchlichen Struktur, also schismatisch, beschränken sie sich auf die Spendung von Sakramenten wie Firmung und Priesterweihe, aber üben keine juristische Vollmacht über ihren Orden oder das Priesterseminar oder in anderen Fragen aus, zum Beispiel, welcher Priester wo eingesetzt wird. Das alles überlassen sie einfachen Priestern wie dem Generalvikar und den Distriktoberen.
I. Nun behauptet der Kirchenrechtler Prälat Prof. Dr. Martin Grichting (1) und hat ebenso Eminenz Kardinal Burke, jetzt zwar auffällig schweigend, vor längerer Zeit behauptet, jede unerlaubte Bischofweihe bedeute automatisch ein Schisma, weil sie automatisch …Mehr

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Klaus Elmar Müller

Unerlaubte Bischofsweihen = schismatische Rechtsanmaßung = Exkommunikation ???

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bekennt sich zum Papsttum und anerkennt den Heiligen Vater Leo XIV. wie auch alle dessen Vorgänger. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, mit den bevorstehenden Weihen neuer Bischöfe in ein Schisma zu gehen.
Damit die jetzigen und zukünftigen Bischöfe nicht den Eindruck erwecken, sie wären Hierarchen einer außerkirchlichen Struktur, also schismatisch, beschränken sie sich auf die Spendung von Sakramenten wie Firmung und Priesterweihe, aber üben keine juristische Vollmacht über ihren Orden oder das Priesterseminar oder in anderen Fragen aus, zum Beispiel, welcher Priester wo eingesetzt wird. Das alles überlassen sie einfachen Priestern wie dem Generalvikar und den Distriktoberen.
I. Nun behauptet der Kirchenrechtler Prälat Prof. Dr. Martin Grichting (1) und hat ebenso Eminenz Kardinal Burke, jetzt zwar auffällig schweigend, vor längerer Zeit behauptet, jede unerlaubte Bischofweihe bedeute automatisch ein Schisma, weil sie automatisch …Mehr

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Bethlehem 2014

Lieber @Klaus Elmar Müller!
Danke, daß Sie sich die Mühe gemacht und die Fakten zussammengetragen und einfach vorgebracht haben, daß auch Laien sie gut verstehen und nachvollziehen können.
Gebe Gott, daß auch die Bischöfe, allen voran der von Rom, sie ebenso verstehen und nachvollziehen lernen.

Es wird ernst

Heiliger Vater!
„Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht.
Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer.
Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen.
Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen.
Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …Mehr

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Es wird ernst

Heiliger Vater!
„Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht.
Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer.
Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen.
Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen.
Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …Mehr

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fra Giovanni Maria

@Klaus Elmar Müller Verstehe die Logik, der Vergleich stimmt. Doch was soll die Anrede "Heiliger Vater", und wen grüßen Sie voll Hochachtung? Ist das etwa ihr Ernst? Ich an Ihrer Stelle würde den Optiker wechseln, denn Sie sehen etwas, was nicht existiert. Oder glauben Sie allen Ernstes, daß der von Ihnen umschmeichelte Wolf im Schafspelz nicht ganz genau weiß, was er tut?

Leo XIV. an die "Brüder der Priesterbruderschaft St. Pius X." wie an "Schwester Erzbischöfin von Canterbury"?

Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums.
Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde.
Hier der gekürzte
Brief nach Canterbury mit gekennzeichneten Änderungen für Econe:
An die Hochwürdigsten und Hochverehrten
(Dame
Sarah Mullally
Erzbischöfin von Canterbury)

Herren
Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.

„Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3).
Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung) Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury) Bischöfe der katholischen Kirche.
Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr

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Gisela Mueller

Er könnte sie ja auch heiraten und die Gemeinden zusammenlegen.

Von Juden und Christen und einem wiedererrichteten Kreuz

Ein jüdischer Fanatiker schändet ein Kreuz, einer filmt, andere schauen zu. Das Bild ging um die Welt wie jene vielen Bilder, wo Muslime christliche Afrikaner massakrieren.
Die israelische Armee richtet ein schönes christliches Kreuz auf, bestraft die Täter, bittet um Entschuldigung.
Pater Schnabel von der Jerusalemer Benediktinerabtei verbreitet weltweit per Videos, wenn wieder einmal ein fanatischer jüdischer Bursch vor ihm ausspuckt.
Beim Besuch vor Jahrzehnten eines jüdischen Restaurants in Zürich provozierte mein prokatholischer Gepäckaufkleber einen jungen Juden, der aber sofort von seinen jüdischen Kameraden zur Ordnung gerufen wurde. In Israel dann spendierten Juden uns Pilgern Wein vom Berge Karmel.
Ein alter Jude schwärmte wehmütig vom früheren Köln.
Zwischen Juden und Christen gibt es nachblutende Verwundungen: die jüdische Verfolgung der Christen im 1. Jahrhundert, grausame Pogrome eines christlichen Mobs gegen Juden im Mittelalter.
Sowjetische Propaganda hat es über …Mehr

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Klaus Elmar Müller

Von Juden und Christen und einem wiedererrichteten Kreuz

Ein jüdischer Fanatiker schändet ein Kreuz, einer filmt, andere schauen zu. Das Bild ging um die Welt wie jene vielen Bilder, wo Muslime christliche Afrikaner massakrieren.
Die israelische Armee richtet ein schönes christliches Kreuz auf, bestraft die Täter, bittet um Entschuldigung.
Pater Schnabel von der Jerusalemer Benediktinerabtei verbreitet weltweit per Videos, wenn wieder einmal ein fanatischer jüdischer Bursch vor ihm ausspuckt.
Beim Besuch vor Jahrzehnten eines jüdischen Restaurants in Zürich provozierte mein prokatholischer Gepäckaufkleber einen jungen Juden, der aber sofort von seinen jüdischen Kameraden zur Ordnung gerufen wurde. In Israel dann spendierten Juden uns Pilgern Wein vom Berge Karmel.
Ein alter Jude schwärmte wehmütig vom früheren Köln.
Zwischen Juden und Christen gibt es nachblutende Verwundungen: die jüdische Verfolgung der Christen im 1. Jahrhundert, grausame Pogrome eines christlichen Mobs gegen Juden im Mittelalter.
Sowjetische Propaganda hat es über …Mehr

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Juan Cruz

Hätte nichts dagegen wenn "unsere älteren Brüder im Glauben" auch uns "Gojim" lieben würden !

The First American Pope Once Marched With Italian Communists Against Reagan’s Missiles — And the Photo Proves It 1983, Comiso, Sicily — the epicenter of NATO’s Double-Track Decision. A freshly ordained American Augustinian, Fr. Robert Francis Prevost, marches arm-in-arm with fellow priests in a demonstration organized by the Italian Communist Party (PCI). Their target? Ronald Reagan’s Ground-Launched Cruise Missiles — the West’s calibrated answer to Soviet SS-20 nuclear blackmail aimed at the heart of Europe. That same priest is now Pope Leo XIV, the first American pontiff.

3584
la verdad prevalece

Robert Prevost joins a 1983 communist party-led peace protest in Rome, Italy
Congregation for the Doctrine of the Faith– Formal prohibition to join or favor Communist Parties – latae sententiae excommunication.

Klaus Elmar Müller

ÜBERSETZUNG: Der erste amerikanische Papst marschierte einmal mit italienischen Kommunisten gegen Reagans Raketen - und das Foto beweist es 1983, Comiso, Sizilien - das Epizentrum der NATO-Doppelspur-Entscheidung. Ein frisch ordinierter amerikanischer Augustiner, P. Robert Francis Prevost, marschiert Arm in Arm mit anderen Priestern in einer Demonstration organisiert von der Italienischen Kommunistischen Partei (PCI). Ihr Ziel? Ronald Reagans bodengestützte Marschflugkörper – die kalibrierte Antwort des Westens auf die sowjetische SS-20-Nuklearerpressung, die auf das Herz Europas abzielte. Derselbe Priester ist heute Papst Leo XIV., der erste amerikanische Papst.

Israel geht gegen Kreuz-Schänder vor

"Der Soldat, der die Jesus-Statue beschädigte, sowie der Soldat, der die Tat filmte, wurden aus dem Kampfeinsatz entfernt und vor dem Militärgericht jeweils zu 30 Tagen Arrest verurteilt.
Die übrigen sechs Soldaten, die untätig danebenstanden, wurden zu Klärungsgesprächen vorgeladen. Anschließend soll über weitere disziplinarische und führungsbezogene Maßnahmen entschieden werden." (Telegramkanal "Israel heute", 21.04.2026)

1401
Bethlehem 2014

Lieber @Klaus Elmar Müller,
Danke, daß Sie davon berichten.
Ist - leider - keine Selbstverständlichkeit auf diesem Portal.

USA-Papst geht mit linker Agenda in die USA-Tagespolitik

In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt.
Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1).
Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus:
Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto):
Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“
Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr

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USA-Papst geht mit linker Agenda in die USA-Tagespolitik

In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt.
Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1).
Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus:
Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto):
Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“
Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr

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jenö

USA-Israel-Iran sind nur die Hauptdarsteller in einem abgekarteten gewaltigem Vorhaben den Reset der bestehenden Weltverhältnisse herbeizuführen. Anschließend kommt das digitale Geld und der Überwachungsstaat mit Totalkontrolle. Prevost ist nur einer von den Mitspielern.

Linker Papst aus USA steigt in die US-Tagespolitik ein

In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt.
Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1).
Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus:
Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto):
Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“
Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr

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Klaus Elmar Müller

Linker Papst aus USA steigt in die US-Tagespolitik ein

In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt.
Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1).
Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus:
Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto):
Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“
Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr

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Roland Noé kritisiert Dekadenz: Mitleid für Wal statt für Terror-Opfer Irans

Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto).
Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal.
Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben.
"Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier.
Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben.
Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr

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Klaus Elmar Müller

Jesus Christus: eindeutig kein Pazifist

Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen.
Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus?
Jesus Christus sagt zu Petrus, der Seine Gefangennahme mutig mit dem Schwert verhindern wollte und auf einen Häscher einschlug, ihm nur das Ohr abhieb: "Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um" (Matthäusevangelium, Kapitel 26, Vers 52). Lehrt Jesus damit den Pazifismus? Der Evangelist Lukas berichtet in seinem 22. Kapitel von Jesu gegenteiligen Aussagen:
"36 Da sagte er (Jesus) zu ihnen: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer dies nicht hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen. 37 Denn ich sage euch: An mir muss sich erfüllen, was geschrieben steht: Er wurde zu den Gesetzlosen gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. 38 Da sagten sie: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!"
Die Übersetzung "Genug davon …Mehr

1611
Christian Ballmann

sich von einer fremden Macht ohne Anlass in einen Krieg ziehen zu lassen, ist auf jeden Fall abzulehnen - denke das würde Jesus auch so sehen.

Das Evangelium lehrt keinen Pazifismus (zumal nicht gegenüber Iran)

Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen.
Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus?
Laut Markusevangelium, Kapitel 11, Verse 15-19 hat
Jesus Christus Gewalt gegen Sachen und Personen ausgeübt, als Er im Tempel die Verkaufsstände umstieß und Händler wie Käufer hinaustrieb. Sein heiliger Zorn hatte einen gerechten Grund: Der Tempel schien ihm entweiht, als wäre er eine Höhle, wo Räuber ihre Schätze sammeln.
Es gibt auch gerechte Gründe, Krieg zu führen. Das lehrt der Kirchenvater St. Augustinus, dessen Orden Papst Leo XIV. doch angehört! Ein gerechter Grund sei, einen Völkermord zu beenden (1).
Iran plant seit je einen Völkermord, will Israel vernichten.
Präventiv darf man folglich der Schaffung einer Atombombe zuvorkommen.
Jesus Christus sprach mit großer Selbstverständlichkeit vom Krieg, als er das Gleichnis von zwei Kriegsherren brachte, deren einer zwischen Waffenarsenal und Diplomatie abwägen muss (Lukasevangelium …Mehr

61K
Boni

Die Zahl der Christen im Iran wächst rasant. Also besser nicht angreifen.