Leo XIV. über den anglikanischen Dialog: Differenzen überwinden, egal wie unüberbrückbar sie zu sein …
Bei seinem ersten Treffen mit der Anglikanerin Dame Sarah Mullally, die den Titel Erzbischof von Canterbury trägt, ermutigt Leo XIV. Katholiken und Anglikaner, Christus gemeinsam zu verkünden.
Sie beteten gemeinsam in der Kapelle Urban VIII. im Apostolischen Palast.
Leo XIV. sprach über einen falschen Erzbischof, der ein anglikanischer Laie war, und einen Papst, der alles andere als heilig war.
"Als Erzbischof Michael Ramsey und der heilige Papst Paul VI. [1966] den ersten theologischen Dialog zwischen Anglikanern und Katholiken ankündigten, sprachen sie von der Suche nach der 'Wiederherstellung der vollständigen Gemeinschaft im Glauben und im sakramentalen Leben'. Dieser ökumenische Weg war zweifellos komplex. Während in einigen historisch trennenden Fragen große Fortschritte erzielt wurden, sind in den letzten Jahrzehnten neue Probleme aufgetaucht, die den Weg zur vollen Gemeinschaft noch schwieriger erscheinen lassen.
Ich weiß, dass auch die Anglikanische Gemeinschaft derzeit mit …Mehr
27. 31. 33. Befehl der Freimaurer: wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten zurückbringt...der Antipapst wird als Kompromiss eingesetzt. Gebt dem Antipapst die höchste Macht, "um seine Nachfolger auszuwählen". Befehlt allen Untergebenen des "Papstes" in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die "Eine Weltreligion" zu verbreiten. Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt! DAs wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat: "Die goldene Zeit des Friedens".
Leo sollte sich gescheiter mit den Piusbrüdern gemütlich zusammensetzen und sich mit ihnen freundschaftlich austauschen!!
Wäre er doch nur bestrebt, mit der Bruderschaft St. Pius X. nach Einigung zu suchen! Ich bin überzeugt, dass dies sehr rasch gehen könnte! Es braucht nur den guten Willen des Papstes!
Die beiden da sehen aus wie ein älteres Ehepaar, das sich gemütlich am Feierabend zusammengesetzt hat, um sich gegenseitig etwas vorzulesen. Ganz entzückend.
Häretiker wie Mullally und Prevost befinden sich außerhalb des mystischen Leibes Christi. Sie wollen hartnäckig die von Gott geoffenbarten und von der überlieferten katholischen Kirche gelehrten Wahrheiten nicht glauben. 5. Befehl der Freimaurer zur Zerstörung der katholischen Kirche: Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen, und "Priester". Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung.
Während die Konzils- und Synodalkirche (Prevost) weiterhin das Mandat unseres Herrn verrät, indem sie sich mit Ketzern und Schismatikern jeglicher Couleur verbindet und sogar im Vatikan eine Ketzerin beherbergt, die sich als Erzbischöfin ausgibt, verweigert in Treviso Bischof Tomasi einen würdevollen Gottesdienst für die Erteilung der Firmung an die Gläubigen der FSSPX – im offenen Widerspruch zum Dialog und der Willkommensstimmung, die sie seit sechzig Jahren fördert. (Mons. Viganó)
Kann Prevost bitte den Generaloberen der Bruderschaft St. Pius X. auf die gleiche freundschaftliche Weise empfangen und ihm zusichern, die Differenzen zu überwinden und gemeinschaftlich dem HERRN JESUS nachzufolgen?
Er kann den Generaloberen nicht einladen. Denn bei der nachfolgenden ToDo-Liste wären alle Aufgaben durch den Vatikan zu erledigen.
Die Financial Times hat Sarah Mullally, die derzeit wie ein orthodoxer Patriarch im Vatikan hofiert wird, als „theologisch liberal“ charakterisiert. Sie selbst bezeichnet sich als Feministin. Beide Angaben sind zutreffend und sollten ernst genommen werden: Sie fassen besser zusammen, wer sie ist, als jenes "Amt" vorgibt, das ihr die Türen des Vatikan öffnet.
Das größte Problem ist, dass eine Frau in liturgischer Kleidung vom Vatikan und sogar vom Papst so behandelt wird, als hätte sie gültige Weihen – obwohl das nicht der Fall ist: erstens, weil sie eine Frau ist, und zweitens, weil sie Anglikanerin ist.
Bei ihrem Besuch im Petersdom verneigte sich sogar ein Vatikanvertreter vor ihr und bekreuzigte sich, als empfinge er einen echten Segen.
Absolut absurd.
Leo XIV. wies auf das hin, was er als „neue Probleme“ bezeichnete, die „den Weg zur vollen Gemeinschaft schwerer erkennbar machen“. Leo spielt damit auf die tiefgreifenden Spaltungen innerhalb des Anglikanismus und die Differenzen zwischen liberalen Kräften und eher traditionellen Anglikanern an.