Ist diese Stadt noch eine Stadt des
Friedens?
Oder ist das der erste Schritt das Grundgesetz/Verfassung zu ändern?
Dann macht mal ..
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Liebe ausländische Fachkräfte in Sachsen - Anhalt, verlasst dieses Land, dort seit Ihr nicht mehr sicher. Eure Gesundheit Euer Leben ist massiv gefährdet.
Wahl in Sachsen-Anhalt: Unangemeldete Demo in Magdeburg – Linke formieren sich zum Protest
Die Veranstaltung fand am Samstag, dem 5. September 2026, dem Tag unmittelbar vor der wichtigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, statt. Unter dem Motto „Haltung zeigen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt“ versammelten sich laut Polizeiangaben rund 6.000 Menschen zu einem Demonstrationszug vom Hauptbahnhof zum Domplatz. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis hatte zu dem bunten Protest aufgerufen, um ein Zeichen gegen den Rechtsruck und die AfD zu setzen.
Stell dir vor, die AfD gewinnt – und Deutschland steht noch!
Daniel Matissek
Daniel Matissek ist ein deutscher Journalist, Publizist und freier Autor aus Kaiserslautern, der vor allem im rechtskonservativen bis rechtspopulistischen Medienbereich tätig ist.
Er ist maßgeblich als Betreiber und Verantwortlicher (V.i.S.d.P.) des Blogs ansage.org aktiv. Zudem gehört er zum Vorstand des Vereins von Journalistenwatch (jouwatch.de), einem vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Portal.
Medienaktivitäten & Positionen
Journalismus & Blogs: Neben seiner Arbeit für ansage.org publiziert Matissek regelmäßig in alternativen Medien und tritt als Gastautor auf. Seine Beiträge und Analysen befassen sich meist mit aktueller Politik, Medienkritik und der Ablehnung einer von ihm so bezeichneten „ideologischen Bevormundung“.
Hörfunk: Er tritt häufig als Gast und Kommentator beim alternativen Radiosender Kontrafunk auf (unter anderem im Format Kontrafunk aktuell)
Kaiserslautern: Lokal ist er zudem in der Geschäftsführung eines Spielhallenunternehmens in Kaiserslautern eingetragen.
Pressesprecher des WerteUnion Fördervereins
Im März 2026 übernahm Daniel Matissek offiziell die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des WerteUnion Förderverein e.V.. Der Förderverein unterstützt die aus der gleichnamigen Bewegung hervorgegangene Partei WerteUnion
Голова от очередей может закружиться. … "Die Nachrichtenagentur „Belomorkanal“ präsentiert einen …
Oh oh, das dürfen Sie aber nicht schreiben ...
Die Kurve ist nicht der Messbesuch - es sit der Verkauf vom Siegel
Zur Wahrheit gehört auch ...
Verkaufte Auflage (Blaue Linie):
Zeigt die gesamte wöchentlich verkaufte Auflage (Einzelverkauf, Abonnements und Sonstiges).
Trend: Langfristig stark rückläufig. Zu Beginn (um die Jahrtausendwende) lag der Wert noch stabil über 1.000.000 Exemplaren (Höchstwert 2003 mit ca. 1.133.454). Bis zum Jahr 2025 ist die Gesamtzahl auf rund 624.969 Exemplare gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von fast 45 Prozent gegenüber den Spitzenwerten.
Abo Gesamt (Rote Linie):
Spiegelt den Anteil der festen Abonnements wider.
Trend: Zu Beginn bei ca. 308.232 (1998). Die Abos stiegen bis circa 2008 kontinuierlich an, erlebten dann eine spürbare Schwächephase bis 2019, erholen sich aber seit dem Jahr 2020 wieder deutlich und liegen 2025 bei 439.445. Das deutet darauf hin, dass ein immer größerer Anteil der verbleibenden Leserschaft feste Abonnenten sind (oft getrieben durch digitale Abo-Modelle)
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Janina Böttger, Linken-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt, zeigte sich überrascht vom offenkundigen Ausmaß der sogenannten Verwandtenaffäre. Nach vielen Jahren im Landtag von Sachsen-Anhalt habe sie gedacht, schon alles gesehen zu haben. Das lockere Verhältnis der AfD zu Daten und Fakten sei lange bekannt. Nun stelle sie fest, dass bei der AfD auch das Verhältnis zu einzelnen Mitarbeitern sehr eng zu sein scheine. Öffentlich werde die AfD nicht müde, das Parlament und die Demokratie verächtlich zu machen. „Nichtöffentlich allerdings wird das Parlament als Jobcenter geschätzt.“
Nun habe sich die AfD selbst demaskiert, „und deswegen brennt bei Ihnen auch die Hütte“, sagte Böttger und fügte hinzu: „Ausgerechnet diejenigen, die immer wieder mit dem eisernen Besen drohen, sitzen bis zur Nase im Mist, im eigenen Mist.“ Es gelte nun, den Sumpf der Vetternwirtschaft trockenzulegen.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Ähnlich harsch ging auch der Grünen-Abgeordnete Dr. Konstantin von Notz mit der AfD ins Gericht. Es handele sich bei den jetzt bekannt gewordenen Fällen nicht um Ausrutscher, sondern um ein System. „Es ist ein Blick in den kaputten Maschinenraum einer rechtsextremen Partei.“ Dieses System aus ausufernder Vetternwirtschaft, mutmaßlichem Missbrauch von Entschädigungsregeln und illegaler Parteienfinanzierun zeige, welches Staats-, Demokratie- und Parlamentsverständnis diese Partei habe. „Das Parlament ist für Sie bestenfalls ein Versorgungssystem für die eigene Verwandtschaft.“
Von Notz verwies auf Recherchen, wonach in der AfD-Bundestagsfraktion zahlreiche rechtsextreme Mitarbeiter beschäftigt seien. „Der Blick hinter Ihre blaue Fassade ist ein Blick in den Abgrund.“ Bei der AfD könne man den Eindruck gewinnen, dass es kein normales Anstellungsverhältnis gebe. „Das sind entweder Rechtsextreme oder Verwandte, oder verwandte Rechtsextreme bei Ihnen.“
Er sprach von Familienclan-Strukturen und betonte: „Sie sind ein krimineller Skandalnudelverein erster Kategorie.“ Es könne zwar auch in der Politik Menschen geben, die verwandt oder verpartnert sind, das sei dann aber die Ausnahme. „Skandalös wird es dann, wenn das alles System hat.“ Von Notz forderte weitere Aufklärung, die Grünen stünden zudem für Verbesserungen im Gesetz bereit.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Dr. Johannes Fechner (SPD) sagte: „Diese Karnevalsrede nimmt Ihnen niemand ab.“ Er forderte: „Räumen Sie in Ihrer Fraktion erst einmal auf. Schmeißen Sie alle Straftäter in der Fraktion raus.“ Die Skandale müssten aufgeklärt werden. Es sei dreist, wenn unqualifizierte Verwandte auf hochdotierte Posten gesetzt würden. „Stellen im Bundestag müssen nach Leistung und Kompetenz und nicht nach Verwandtschaftsgrad oder zur Absicherung innerparteilicher Seilschaften vergeben werden.“
Fechner räumte ein, dass es in der Vergangenheit auch bei anderen Parteien bisweilen Probleme mit Abgeordneten gegeben habe, das seien aber Ausnahmen gewesen, und es seien jeweils klare Konsequenzen gezogen worden. Er mutmaßte, die AfD-Fraktionsführung habe nicht die nötige Stärke, in problematischen Fällen durchzugreifen. Die jetzt deutlich gewordene Dreistigkeit der AfD sei bisher nicht vorstellbar gewesen: „Das werden wir Ihnen nicht durchgehen lassen.“
Man müsse sich nun mit den Überkreuz-Beschäftigungen befassen. Der SPD-Abgeordnete warf der AfD vor, an Regelungen und dem Rechtsstaat kein Interesse zu haben. „Die AfD ist alles andere als eine Rechtsstaatspartei.“ Er fügte hinzu: „Sie machen sich unseren Staat zur Beute.“ Der „AfD-Verwandtschaftsfilz“ untergrabe das Vertrauen der Bürger in die Demokratie.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU/CSU) führte in der Debatte zahlreiche Beispiele für Vetternwirtschaft der AfD auf, die inzwischen bekannt geworden seien. Er warf der AfD „moralische Verwahrlosung und Korruption“ vor und fügte hinzu: „Offenbar ist es in der AfD üblich, Verwandte auf Kosten des Steuerzahlers in Abgeordnetenbüros von Parteifreunden zu beschäftigen.“ Das betreffe auch Abgeordnete des Bundestages. Teilweise seien die Posten hochdotiert.
In Nordrhein-Westfalen habe die Landtagsverwaltung die Zahlungen an eine 85-jährige Mitarbeiterin und Frau eines ehemaligen AfD-Kommunalpolitikers eingestellt, weil eine Zahlung ohne Gegenleistung unzulässig sei. Hoppenstedt betonte: „Der Verdacht der systematischen Scheinbeschäftigung bei der AfD verdichtet sich immer mehr.“
Parlamente seien jedoch keine Orte für Selbstbereicherung, sagte der CDU-Abgeordnete und sprach von einem Skandal. Er räumte ein, dass es auch bei anderen Parteien „sehr vereinzelte Fälle von Überkreuz-Anstellungen“ gebe, die jedoch „allesamt gut begründbar“ seien. Hingegen sei etwa bei der AfD in Sachsen-Anhalt ein System zu erkennen. Das System verfolge ausschließlich den Zweck, durch viele wechselseitige Anstellungen von Verwandten in die eigene Tasche zu wirtschaften: „Das stinkt alles sehr zum Himmel.“ Hoppenstedt betonte: „Was die AfD macht, das ist verkommen, das ist verlogen, das ist korrupt.“
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Das Abgeordnetengesetz verbietet es Parlamentariern im Bundestag, eigene nahe Verwandte (wie Ehepartner, Kinder oder Eltern) über das staatlich finanzierte Mitarbeiterbudget anzustellen.
Recherchen (unter anderem des ZDF-Magazins Frontal) deckten Anfang 2026 auf, dass dieses Verbot durch ein „Über-Kreuz-System“ umgangen wurde:
Gegenseitige Verträge: Abgeordneter A stellt die Verwandten von Abgeordnetem B ein – und umgekehrt.
Betroffene Familienmitglieder: In den Fokus gerieten unter anderem Anstellungen der Eltern des sachsen-anhaltischen AfD-Abgeordneten Matthias Büttner sowie des Vaters des AfD-Politikers Ulrich Sigmund. Auch Ehefrauen, Töchter und Geschwister diverser Funktionäre wurden in den Büros von Parteikollegen untergebracht. Selbst Co-Parteichef Tino Chrupalla geriet in die Kritik, weil er die Ehefrau eines Kollegen beschäftigte.
Rechtliche Lage vs. Politische Brisanz
Legal, aber umstritten: Rein rechtlich verstießen diese Verträge zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens meist nicht gegen geltendes Recht, da das Verbot der Verwandtenbeschäftigung formal nur für das eigene Büro gilt.
Der Vorwurf des „Filzes“: Politisch ist die Affäre für die AfD extrem brisant. Die Partei wirft anderen etablierten Parteien im politischen Diskurs regelmäßig „Selbstbedienungsmentalität“, Korruption und „Politikfilz“ vor. Parteiinterne Kritiker aus den eigenen Reihen sprachen im Zuge der Enthüllungen sogar von einer „Beutegemeinschaft“.
Reaktionen und Konsequenzen
Die Vorwürfe haben eine breite Debatte über Gesetzeslücken im Deutschen Bundestag ausgelöst.
Gesetzesverschärfung: Fraktionen von SPD und Union prüfen seither eine Novellierung des Abgeordnetengesetzes, um die wechselseitige Beschäftigung von Verwandten im Bundestag explizit zu verbieten – ähnlich wie es im bayerischen Landtag nach einer dortigen CSU-Verwandtenaffäre im Jahr 2013 umgesetzt wurde.
Reaktion der Parteispitze: AfD-Chefin Alice Weidel sprach sich nach anfänglicher Verteidigung der Verträge („Vertrauenssache“) ebenfalls für eine gesetzliche Präzisierung aus, um den Schaden für die Partei zu begrenzen.
Eine Reise nach Österreich endet in einer Tragödie: Rebecca „Becca“ B. wurde in der Nacht zum Sonntag …
Der Mann – „Bild“ benennt ihn als Thomas A. – wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Der Tatvorwurf lautet auf Mord.
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Also wahrscheinlich ein deutscher AfD Anhänger.
Eine Reise nach Österreich endet in einer Tragödie: Rebecca „Becca“ B. wurde in der Nacht zum Sonntag …
Festnahme des Tatverdächtigen:
Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen noch direkt am Tatort einen 27-jährigen obdachlosen Deutschen fest, der aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammt.
„Wer Deutschland liebt, wählt definitiv nicht blau“: Udo Lindenberg warnt vor der Wahl der AfD - Apollo News
Der Rockmusiker Udo Lindenberg warnt kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt die Wähler, „definitiv nicht blau“ zu wählen. Man solle das Wahlprogramm der AfD „ganz genau“ prüfen, appelliert Lindenberg. „Wut ist noch kein Wahlprogramm!!!“, erklärt er.
Fast jeder zweite Schüler in Wien spricht zu Hause kein Deutsch - Unzensuriert
Österreicher und Deutsch ....
Ungewöhnliche weiße Blutgerinnsel
Wissenschaftliche Einordnung
Herkunft: Solche Gebilde wurden von Bestattern und Einbalsamierern aus Blutgefäßen von Verstorbenen fotografiert.
Erklärung: Mediziner und Pathologen erklären diese Strukturen als postmortale (nach dem Tod entstehende) Gerinnsel. Dabei trennen sich Fibrin, Proteine und Blutzellen im ruhenden Blutkreislauf über Stunden hinweg auf, wodurch zähe, gummiartige Stränge entstehen können.
Bewertung: Spekulationen in den sozialen Medien, die diese Strukturen mit bestimmten medizinischen Behandlungen oder Impfungen in Verbindung bringen, entbehren jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und sind nicht belegt.
Klartext20/21-Gemeinsam
Info-kanal



Ja, das stimmt. In Frankreich werden tatsächlich hunderttausende sterile männliche Tigermücken freigesetzt, um die Population dieser invasiven Art einzudämmen.
Dieses Verfahren nennt sich Sterile-Insekten-Technik (SIT). Hier sind die wichtigsten Details dazu:
Keine Gefahr durch Stiche: Es werden ausschließlich männliche Mücken freigesetzt. Da männliche Stechmücken kein Blut saugen, stechen sie auch keine Menschen.
Das Ziel der Methode: Die sterilen Männchen paaren sich mit den wilden Weibchen. Da die Männchen unfruchtbar sind, legen die Weibchen danach Eier, aus denen keine Larven schlüpfen. Dadurch bricht die Mückenpopulation mit der Zeit ein.
Hintergrund: Die Asiatische Tigermücke breitet sich durch den Klimawandel in Europa rasant aus. Sie kann gefährliche Krankheitserreger wie das Dengue-, Zika- oder Chikungunya-Virus übertragen. In Südfrankreich kam es bereits zu lokalen Krankheitsausbrüchen, weshalb die Behörden und spezialisierte Start-ups (unter anderem aus Montpellier) diese biologische Bekämpfung intensiviert haben.