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00:15

À l'issue de l'événement organisé à Metz sous le titre « Aux racines de l'Europe », le Pape a rencontré certaines des personnalités présentes lors d'un entretien privé dans une salle du Palais des Congrès. Dix invités étaient présents, dont les Macron, le prince Albert et Charlène, M. Frieden et M. Juncker.

Prinz Albert hat immerhin das Abtreibungsgesetz seines Parlamentes gestoppt, mit Verweis auf die katholische Verfassung seines Landes Monaco, während Macron das Recht auf Abtreibung in der französischen Verfassung verankert hat.

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Österreichischer Bischof verbietet Rosenkranz der FSSPX in der Basilika Mariazell
Bischof Wilhelm Krautwaschl von Graz-Seckau, Österreich, hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) untersagt, ihr jährliches öffentliches Rosenkranzgebet am 4. Oktober in der Basilika von Mariazell abzuhalten. Diese zählt zu den bedeutendsten Marienwallfahrtsorten in Österreich.
Die jährliche Feier in der Basilika umfasste den Rosenkranz, die Loreto-Litanei, Marienlieder und einen Segen – jedoch keine Sakramente.
Fsspx.at gab die Entscheidung am 27. August bekannt und fügte hinzu, dass eine Wallfahrt mit einem geänderten Programm stattfinden werde.
Das Rosenkranzgebet der FSSPX in Mariazell findet seit einem halben Jahrhundert statt. Am 8. September 1975 führte Erzbischof Marcel Lefebvre etwa 600 Gläubige zum österreichischen Wallfahrtsort.
Muslime und Homosexuelle: „Alle-sind-willkommen“-Bischof Krautwaschl
Bischof Krautwaschl leitet seit 2015 das Bistum Graz-Seckau. Vor dem Hintergrund des Verbots …

Das ist in Wirklichkeit nichts Neues. Nach dem Jahr der Barmherzigkeit von Papst Franziskus, Legalisierung von Priesterweihen, Ehen, Beichten usw. erlaubte Mariazell einmal sogar öffentliche Messen der Fsspx, zog diese Erlaubnis aber bereits nach Traditiones custodes, Jahre vor den neuen Bischofsweihen, zurück. Einen stillen Rosenkranz und den Eintritt von Fsspx Gruppen kann der Bischof nicht verbieten, wenn sogar andersgläubige Touristengruppen das dürfen. Die Fsspx fragt zuviel, ich gehe davon aus, das viele kleine fremdsprachige Wallfahrtsgruppen bei öffentlichem Gebet und Gesang vorher gar nicht sich anmelden, solange sie nicht den Hauptaltar brauchen.
Warum hat Leo der vierzehnte eigentlich die Dokumente gegen die Fsspx von Fernandez nicht unterschrieben ? Als Generaloberer der Augustiner und Bischof in Peru war Leo als Vorgesetzter mit Missbrauchsfällen befasst und ist erpressbar, weil Fernandez als Chef der Glaubenskongregation Zugang zu allen Akten hat. Das Ratzinger als Chef der Glaubenskongregation die Missbrauchsfälle an sich gezogen hat, anstelle sie dem römischen Gericht/Kirchenrecht zu überlassen, halte ich für einen schweren Fehler. Viele Priester wurden entfernt ohne kirchenrechtliche Verfahren oder strafrechtliche Ermittlungen der weltlichen Gerichtsbarkeit oder Tätigkeit der Polizei, auch Verjährungen zu missachten ist problematisch, da sich vieles im Nachinein nicht mehr klaren lässt .Umgekehrt sollten weltliche Urteile immer akzeptiert werden und Konsequenzen härtere als Versetzungen nach sich ziehen

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06:06

Mehr Fleisch als Geist.
14, 15-jährige Jugendliche aus dem Gymnasium Traun in Oberösterreich haben der Öffentlichkeit ein Schülertheater (nach einer literarischen Vorlage) vorgespielt. Offensichtlich kennen die verantwortlichen Erzieher nur das Thema Sex.
Der Regisseur des Stücks ist der Deutsch- und Geschichtelehrer Erwin Dorn. Er ist auch Mitverantwortlicher des staatlichen Projekts "Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas".
Das Gymnasium Traun besuchen übrigens auch zwei Kinder des oberösterreichischen Landeshauptmanns Pühringer.

Ich finde es jedenfalls bedenklich, dass sexueller Missbrauch durch eine Stiefmutter verharmlost wird. Auch wenn ein Minderjähriger sexuelle Wünsche äußert, darf ein Erwachsener nicht nachgeben - besonders wenn ein Abhängigkeitsverhältnis besteht - das ist bis 18 strafbar. Außerdem versucht der Missbraucher immer das Kind/den Jugendlichen als Verführer darzustellen - auch wenn der Minderjährige vielleicht nur aufgeklärt werden wollte.
Die Stiefmutterproblematik kommt bereits in der antiken Sage über Phaedra vor - damals hat man aber Sex mit Minderjährigen (Knabenliebe), mit Kindern und Abhängigen (Sklaven waren zur freien Verfügung) anders beurteilt als heute.