"Lebe zuerst mit dir selbst im Frieden, dann wirst du ihn auch bei anderen stiften können.( Nachfolge Christi)
"
Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben
Schöne neue Welt: Nicht einmal die Priester können der Bequemlichkeit eines KI-Textes widerstehen und schreiben offenkundig ihre Predigten inzwischen mit ChatGPT. Zumindest sah der Papst sich jüngst genötigt, dazu aufzufordern, Predigten doch bitte selbst zu verfassen. Warum noch in die Kirche gehen, wenn man sich mit einem ebenso woken Bot unterhalten kann?
Papst Leo XIV. sprach vergangene Woche in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit Geistlichen der Diözese Rom über die pastorale Arbeit in der modernen Zeit und rief dazu auf, die Menschen in den Gemeinden aktiv kennenzulernen und auf sie zuzugehen.
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Weitere Informationen finden Sie in der Transparenzbekanntmachung.
In diesem Kontext sprach er eine deutliche Warnung aus, der Versuchung zu erliegen, Predigten mit künstlicher Intelligenz vorzubereiten. „Wie alle Muskeln im Körper sterben …report24.news
Sie müssen beten lernen, aus dem Herzen, ganz in Gott leben. dann fließt die Predigt durch den Heiligen Geist in die Seelen.
Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …
Klaus Elmar Müller; Stimmt genau, Ihre Analyse. Wie können Sie sich vorstellen, daß Papst Leo XIV. sich bei diesem Zustand, aufgewachsen und ausgebildet im Modernismus, zu einer Reform wenden und durchsetzen könnte, ohne an seiner Seite starke traditionelle Männer zu haben. Es bringt doch nichts, wenn wir all die chaotischen Zustände hier kritisieren. Die Bischöfe, die noch traditionell denken auf der ganzen Welt sollten sich zusammentun und gemeinsam den chaotischen Zustand im Vatikan und überall aktiv bekämpfen mit dem Papst zusammen. Es fehlt an solchen starken Männern. Fromm sind wohl viele, stark aber nicht. Männer wie der jetzt alte Prof May wäre in jüngeren Jahren geeignet gewesen, aber ihn hat man verspottet wie Seinesgleichen auch.
Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …
Was Sie schreiben, hiti, ist wahr, Was den Papst als Bischof betrifft, habe ich wie Sie sehr schöne Berichte gelesen, wie er eine große selbstlose Nächstenliebe hatte, den Armen und Notleidenden geholfen hat, wie er zum Bischof gewählt wurde, das Volk der Peruaner liebte ihn. Das darf man einfach nicht verschweigen. Und dann muß man darüber nachdenken, welche Mitarbeiter im Vatikan sind! Hat er dort ehrliche katholische Menschen, die hinter ihm stehen? wie kann er sich gegen sie durchsetzen? warum hat er in den deutschen Bischöfen und auch sonst überall Bischöfe, die sehr viel Unrecht dulden , auch in der Liturgie. Man muß nur mal tiefer darüber nachdenken und beten , weil ein Chaos in der Kirche ist.
00:58Müssen diese heidnischen Tänze IN unseren Kirchen stattfinden?
Die Katholiken wissen nichts über die Götzen? Und die Priester machen mit. schauerlich
Cordileone fordert Roche heraus: Die Einschränkungen für die lateinische Messe können nicht von Dauer sein
Die vom Vatikan auferlegten Einschränkungen hinsichtlich der lateinischen Messe seien „nicht realistisch“, da die wachsende Anziehungskraft, die die liturgische Tradition der Kirche auf junge Katholiken ausübe, „nicht aufzuhalten“ sei, erklärte Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco im Gespräch mit Raymond Arroyo auf EWTN.
„Das ist es, was junge Menschen anzieht, und das wird auch weiterhin so bleiben.“
Laut Monsignore Cordileone macht die Beliebtheit der Messe bei den jüngeren Generationen die Umsetzung von „Traditionis Custodes“ schwierig: „Um ehrlich zu sein, halte ich das nicht für realistisch.“
Und: „Wir schauen auf die jüngere Generation. Sie alle lieben die Tradition.“
„Sie lieben die klassischere Art und Weise, wie die Kirche Gottesdienst feiert – die traditionelle Messe“, fuhr er fort.
Erzbischof Cordileone stellte die jüngsten Äußerungen von Kardinal Arthur …
Wunderbar und tröstlich. Erzbischof Cordileone hat es genau getroffen. Die Zukunft gehört der gläubigen Jugend. Es werden immer mehr. Das läßt sich nicht aufhalten. Und die Menschen werden die Banalität und Kraftlosigkeit der neuen Messe dann auch immer mehr erkennen und dahin gehen, wo die wahren Freuden sind. Und der Papst hat die Möglichkeit auch durch Selbststudium das auch zu lernen und zu verstehen.
Zweiter deutscher Erzbischof lobt Homosexuellen-Paraden
Erzbischof Stefan Heße von Hamburg hat seine Unterstützung für die „Christopher Street Day“-Demonstrationen zum Ausdruck gebracht und diese als „ein sichtbares Zeichen dafür, dass jeder Mensch in seiner Würde geachtet werden muss“ bezeichnet.
Nach dem tödlichen Anschlag auf die Parade in Berlin in der vergangenen Woche erklärte Monsignore Heße am 30. Juli gegenüber der KNA, es sei wichtig, sich von Hass und Gewalt nicht einschüchtern zu lassen. Er fügte hinzu, dass Homosexuelle Respekt, Schutz und „die Freiheit, offen zu leben“ verdienten.
Am Samstag sollen weitere Homosexuellen-Paraden in Hamburg und Bonn stattfinden.
Nach dem Anschlag hatte Erzbischof Heiner Koch von Berlin die Parade als „freudiges und bewegendes Fest“ bezeichnet.
Bei diesen Paraden marschieren die Teilnehmer teilweise oder vollständig nackt, tragen Tiermasken oder sadomasochistische Kleidung, stellen offen Fetischkultur zur Schau oder inszenieren andere sexuell …
Der große und heiligmäßige Papst Pius XII sagte einmal zu einem hochstehenden Personenkreis, die sich für bedeutende Menschen hielten: "Eure Zeit ist um."
Deutscher Erzbischof: Homosexuellen-Parade ist ein „freudiges und bewegendes Fest“
Berlins Homosexuellen-Parade „Christopher Street Day“ ist ein „freudiges und bewegendes Fest“. Dies erklärte der homosexuellenfreundliche Berliner Erzbischof Heiner Koch am Sonntag gegenüber der KNA. Er äußerte sich nach einem Angriff auf die Parade am Samstagabend.
Eine Frau kam ums Leben, mindestens 31 weitere Personen wurden verletzt, einige davon schwer.
Der Angreifer, der 21-jährige Abdul B., fuhr mit einem Auto in die Menschenmenge und wurde später – was für die Justiz und die Politik sehr gelegen kam – bei einem Polizeieinsatz erschossen.
Der vollständige Wortlaut der Erklärung von Erzbischof Koch lautet: „Wie schrecklich! Ein solch freudiges und bewegendes Fest auf so brutale Weise zu zerstören. Wir schließen alle Opfer, ihre Familien, Freunde und alle, denen durch Hass die Freude genommen wurde, in unsere Gebete ein. Hass darf nicht siegen.“
Abdul B. wurde 2005 in Berlin geboren und wuchs dort …
Hoffentlich werden sie noch um Gnade flehen und Ihre Sünden beweinen. Denn das Gericht kann sehr schnell kommen.
05:16Abschluss Renovierung Kloster Maria Stern
Die Klosterkirche von Maria Stern hinter dem Augsburger Rathaus wurde im 16. Jahrhundert vom Vater von Elias Holl erbaut. Ihr Zwiebeltürmchen war das erste seiner Art in Süddeutschland – und steht dort unerschütterlich seit 450 Jahren. Obwohl die Sternkirche zum Kloster gehört, ist sie ein offenes Gotteshaus. Viele Menschen kommen regelmäßig, um dort für sich zu beten oder zusammen mit den Franziskanerinnen Gottesdienst zu feiern. Im vergangenen Jahr war sie wegen Renovierung geschlossen. Wir haben mehrfach darüber berichtet. Pünktlich zum Weihejubiläum sind die Arbeiten nun fertig geworden – genau nach Plan!
k1tv
wenn der Volkaltar beseitigt würde, käme mehr Nachwuchs. Ohne katholische Tradition ist nicht viel zu hoffen.
Bischof verteidigt Nackt-Fotoshooting
vor der Kathedrale
Rund 500 nackte Freiwillige versammelten sich am Sonntag vor der Kathedrale Santa Ana in Las Palmas de Gran Canaria, Spanien, für eine Fotoinstallation des amerikanischen Künstlers Spencer Tunick im Rahmen des „Culture & Business Pride“-Festivals.
Die Teilnehmer, die in den Farben des Regenbogens bemalt waren, posierten am Festtag der Heiligen Anna, der Schutzpatronin der Stadt, vor der Kathedrale.
Das Projekt war im Vorfeld als offizielle Festivalveranstaltung geplant worden und wurde von lokalen Tourismus- und Regierungsstellen unterstützt. Die Organisatoren erklärten, das Kunstwerk feiere Vielfalt und Homosexualität.
Laut „El País“ erklärte der örtliche Bischof, Monsignore José Mazuelos, er habe keine Einwände gegen die Nacktperformance vor seiner Kathedrale: „Ich habe kein Problem damit. Wenn wir an den Strand gehen, sehen wir doch nackte Körper, oder?“ Seine Beschwerde richtete sich vielmehr gegen Zugangsbeschränkungen, die …
Das ist nur zum Wegschauen, milde gesagt. Wenn es Wachsfiguren wären, wäre es auch schon sehr schlimm. So aber wird Gott darüber streng richten.
Solemn Pontifical High Mass celebrated earlier today in Australia by Bishop Geoffrey Jarrett (Bishop Emeritus, Diocese of Lismore).
Diese lieben Bischöfe sollten dem Papst schreiben.
00:31Question : when should human life be protected by law? Answer: from the moment of conception without exceptions.
Welch ein großes Wunder hat Gott erschaffen.
Das Elternhaus von Papst Pius V. ist noch erhalten und beherbergt heute eine kleine Kapelle. Es befindet sich in Bosco Marengo, etwa 82 km von Mailand entfernt.
Ich verehre ihn auch sehr. Welch ein großer Papst, der sehr viele Reformen des Trienter Konzils gefördert hat.
00:11Bei allem Respekt vor meiner Elterngeneration: Aber der Schaden, den die 68er-Generation durch ihren Kulturkampf angerichtet hat, ist unermesslich. Und natürlich waren auch sie in den Anfängen nur Opfer einer Propagandamaschinerie, deren freiwillige Agitatoren sie jedoch später selbst wurden.
Dennoch : das ist sicher: Gott gibt jedem Menschen genug Gnade, Ihn zu erkennen.
Erzbischof von Brüssel: „Verheiratete Priester wären eine Bereicherung“
Am vergangenen Wochenende nahm Erzbischof Luc Terlinden von Mechelen-Brüssel (Belgien) an der Generalsynode der anglikanischen Kirche von England in York teil.
Er war dort, um mehr darüber zu erfahren, wie die Synodalität dort gelebt wird. „Sie funktioniert wie ein Parlament. Das passt zur langen englischen Tradition. Es gibt einen Vorsitzenden und einen Sekretär. Neben ihnen sitzt ein Anwalt, der eine dieser traditionellen Perücken trägt“, erklärte er am 15. Juli gegenüber Nd.nl.
„Wir fragen uns, in welchem Verhältnis die Synodalität – die Mitwirkung aller Gläubigen – zur Kollegialität der Bischöfe steht. Als Bischof bin ich davon überzeugt, dass zwischen diesen beiden Realitäten ein Gleichgewicht gefunden werden muss.“
Bischof Terlinden fügte hinzu, dass der Bischof oder der Papst stets das letzte Wort habe, was für ihn Sinn mache: „Gleichzeitig identifiziere ich mich sehr mit den Worten, die Papst Leo XIV. kürzlich …
Was haben wir mit Östkirchen und Anglikanern u.a. zu tun. Wir bemühen uns, gute Katholiken zu sein. Und was uns interessiert, ist die Erhaltung der heiligen Tradition der kath. Kirche.